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Re: Spiele auf dem Linuxserver… - SimCity 4 unter Linux spielen

Mittwoch, Oktober 1st, 2008

spieleen da ja eigentlich ja nix zu suchen.
Naja, zumindest keine, die Wine benoetigen. Spieleserver unter Linux
laufen zu lassen ist recht angenehm, wegen der einfachen
Fernsteuerbarkeit.
> Und Spiele werden ja eigentlich auch mehr auf Desktoprechner
> gespielt, wo dicke Grafikkarten drin sind. Nun gibs bekanntlich kein
> Linux auf dn Desktop,
Das stimmt nicht. Auf meinem Desktop steht z.B. eins, und ich freue
mich über jeden Wine-Fortschrit. Der Hauptgrund, warum viele
Linuxinteressierte Desktopnutzer bei Windows bleiben, ist doch der
Mangel an Spielen
> was wohl auch daran liegen mag, das die
> Grafikkartentreiber für Linux nicht so gut optimiert sind wie unter
> Windows.
Kommt wohl auf den Treiber an, aber dürfte für die wenigsten
ausschlaggebend sein. Das Problem ist eher, die
State-of-the-Art-Spiele, bei denen man so viel Grafikkartenleistung
braucht, dass jedes bisschen Optimierung zählt, Windowsspiele sind
und eh (noch) nicht mit Wine laufen.
> Deshalb sieht man auch auf den ganzen LanPartys nur Windowsrechner,
> weil die Profizocker jedes Frame brauchen, um zu gewinnen.
Naja, eigentlich hat’s mehr was mit dem Angebot an Spielen zu tun.
Die erleuchteten Firmen sind allerdings so weit, dass sie von ihren
Ballerspielen Linuxversionen produzieren.
> Es wird schon seinen Grund haben, warum man auch unter Linux Windows
> emulieren muss. An dem guten Windows geht halt kein Weg dran vorbei.
Hm? Du meinst, die Windows-Programmierschnittstelle nachbilden, nicht
emulieren. “WINE is Not an Emulator”. Tja, der einfache Grund, warum
man das muss, ist der, dass recht viele Spiele nicht mit dem Gedanken
der Portabilität geschaffen werden, und dann leider an einer
betriessystemspezifischen API festkleben. Halt ungeschickter
Softwaredesign. Könnte man vermeiden, wenn man will und Leute hat,
die ihr Handwerk verstehen.
> Und das ist gut so.
Nicht wirklich, oder hast du dir in letzter Zeit mal Softwarepreise
angeschaut? :-).
Sebastian

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Re: Die GEZ … - T-Online plant Bundesliga-Spiele ungekür…

Montag, September 29th, 2008

spiele>>> Die GEZ …
> >>> … wird’s freuen.
>
> >> Warum?
>
> > Weil es hilft die GEZ-Gebühren für PCs zu legitimieren.
>
> Nein.
>
> (1) Die Gebührenpflicht für “Internet-PCs” ist bereits beschlossen
Na und?
Meinst Du das wüßte ich nicht?
Nachträgliches Legitimieren findet man häufig.
Solange die breite Masse der Computernutzer die neue Regelung nicht
kennt muß die GEZ sich sorgen, daß es Proteste geben wird.
Dann will man bestimmt eine Liste mit Zahlen aus der Tasche ziehen
können.
> (2) Mit Pay-per-View-Angeboten hat die GEZ, die übrigens nur die
> “Abrechnungsstelle” der maßgeblichen Landesrundfunkanstalten ist,
> überhaupt nichts zu tun.
>
> >> Oder anders gefragt: Was hast Du nicht verstanden?
>
> > Was soll ich denn nicht verstanden haben?
>
> Noch Fragen?
Nein.
Die Pay-per-View ist absolut irrelevant für die Frage GEZ oder nicht.
Wenn man am Fernseher nur Premiere schaut muß man trotzdem GEZ
zahlen.
Noch Antworten die sonst auch nirgends hinpassen?

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Re: Und der moderne Computeranwender - Spiele für die Playstation 3 mittels Lin…

Sonntag, September 28th, 2008

spiele> Moersfan schrieb am 28. November 2006 14:01
> >
> > > Tilman Baumann schrieb am 28. November 2006 13:55
> > >
> > > > Da ist doch dd if= of= ein Traum dagegen. Straight forward.
> > > > Und das laesst sich noch mehr optimieren.
> > > > cat /dev/cdrom > imagefile.iso
> > >
> > > cp ist aber dann doch noch ein Zeichen weniger zu tippen… *SCNR*
> >
> > Bist du dir mit der cp loesung 100% sicher? Nicht das das nur die
> > devicenode kopiert…
>
> Nanu, wie soll denn DAS gehen? ;) > Ein Device-Node ausserhalb vom Pseudo-FS /dev habe ich eigentlich
> noch nie gesehen. Ich kenn nur Sockets, FIFOs, Files, Verzeichnisse
> und solchen Krempel…
Device-Nodes sind nichts anderes. (mknod [c|b])
Und das Pseudo-Dateisystem fuer /dev/ ist auch nichts anderes ausser
das es keine inodes auf der Platte belegt.
> Eigentlich tut cp bei mir nichts anderes als ein open(), dann
> vieleviele read() und dann ein close(). Zumindest auf der Quelle…
> PS: mal versucht ne named pipe zu kopieren?
Hm, vermutlich hast du recht.
Muss man special-files dann wirklich per tar kopieren? Das muss ich
mir mal anschauen…

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Re: Dumme Pinguine…. - Spiele für die Playstation 3 mittels Lin…

Sonntag, September 28th, 2008

> Ich konnte noch nie was mit Haustieren anfangen, die permanent in den
> eigenen Futternapf scheißen. Einige Pinguin-Exemplare gehören
> offensichtlich genau zu diesem Typus.
> Die erste Linux-Meldung zur PS3 lautet: “Linux läuft drauf”.
> Die Zweite Linux-Meldung zur PS3 lautet: “Mit Linux machen wir den
> ersten Schritt zur PS3-Raubkopie.”
>
> Linux braucht keine Feinde wie Microsoft. Den Ruf von Linux können
> Linux-Frickler sehr gut alleine ruinieren.
>
> Gruß, Jo
Linuxer, wenn man sie überhaupt über einen Kamm scheren will/kann,
könnte man als eher freiheitsliebend bezeichnen.
Damit meine ich z.B. Personen, die ihre Audio-CD kopieren müssen,
weil das Original nicht im Auto-CD-Player läuft. Und Oooops, da wird
möglicherweise auch ein sogenannter Kopierschutz umgangen. Zumindest
wird das oft etwas einseitig so behauptet.
Und etwas aus eigener Erfahrung: Habe einen Dienst in Anspruch
genommen, wo man DRM-Verseuchtes Material kaufen kann. Die ersten
Teile, die ich runtergeladen habe, habe ich nicht auf eine Hör-CD
brennen können obwohl das versprochen wurde.
Habe dann ihren Dienst via EMail stark kritisiert, weil er
konsumentenunfreundlich ist und meinen Account dort gekündigt. Dann
haben sie mir ein Mail geschickt in dem sie eingeschnappt auf meine
angeblichen ‘Beleidigungen’ (ich habe nur ihren Dienst und niemanden
persönlich kritisiert) reagiert, in dem sie mir das Recht auf den
schon vorher downgeloadeten Kontent wieder weggenommen haben.
Ist das auch diese Freiheit, die du propagierst, sodaß man den
Kontent, den man gekauft hat nicht von der Willkür der Verkäufer
befreien darf?
Was du anscheinend nicht verstehst ist, daß Linux genau deshalb
entstanden ist, um sich von niemanden abhängig zu machen.
Die Linux-Frickler die du hier kritisierst sind genau diese Menschen,
die nach ihrer Unabhängigkeit streben und durch die Weitergabe ihres
Sourcecodes auch alle anderen aus Abhängigkeiten befreien, die diesen
nutzen wollen.
Es ist Freiheit in ein Geschenk verpackt, das jeder annehmen kann
oder auch nicht. (Es besitzt auch jeder die Freiheit sich knechten zu
lassen)
Diese Gemeinde dafür zu kritisieren, daß sie für ihre eigene Freiheit
und der anderer kämpfen finde ich doch ziemlich schäbig.

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Re: Und der moderne Computeranwender - Spiele für die Playstation 3 mittels Lin…

Freitag, September 26th, 2008

>spiele> Was ich betonen wollte das mir kein Gui-System bekannt ist wo man mit
> > rechtsklick auf ein Laufwerk ein Image ziehen kann
>
> Mac OS X? Entweder ueber “Toast it” oder ueber “Ordneraktionen” oder
> ueber Automator als erstelltes Skript …
Brennt das verzeichnis und macht kein 1:1 image.
> > oder noch
> > logischer durch ziehen des symbols in einen Ordner ein Image erzeugen
> > kann.
>
> Nein, letzteres muesste eine Kopie der internen Verzeichnis- und
> Dateistruktur etc. erzeugen, kein Image!
Ich ziehe das Laufwerksymbol nicht einen Ordner.
Wuerde ich den Inhalt kopieren wollen wuerde ich den inhalt
selektieren und wegziehen.
Mir ist klar das das recht hanebuechen ist. Aber es zeigt wie
inkonsistend Guis oft einfach sein muessen.
> > Das Erzeugen von Diskimages halte ich fuer wichtig. Aber kein
> > Betriebsystem ausser eben Unix mit seiner ‘alles ist eine Datei
> > philosofie’ bietet mir dafuer die Mittel.
>
> Nun, auch bei Unix-Systemen sind das “Tools”, die das System halt
>
mitbringt. So wie Mac OS frueher das “Laufwerke Dienstprogramm”, mit
> dem man ja auch von allem und jedem ein Image erstellen konnte, oder
> heute eben das “Festplatten-Dienstprogramm”, das ja einfach ein
> GUI-Frontend fuer diverse Unix-Tools ist.
Glueckliche MacOS user. :) > > Klar, Brennprogramme koennen CD-Images anlegen. Aber nichteinmal
> > diese beschraenkte einsatzzweck ist straigth forward.
> > Und fuer Diskettenimages braucht es ein weiteres Programm und fuer
> > Festplattenimages wieder ein weiteres…
>
> Seit wann dies? Seit wann kann ein Brennprogramm keine Images von
> anderen Laufwerken oder Verzeichnissen erstellen?
Ein Brennprogramm legt keine Festplatten-images oder Disketten-Images
an. (Diskettenomages eventuell schon fuer el-torito boot)
Images von Laufwerken ist Unfug.
> > Nut MacOS X hat da was umfassendes. Dummerweise recht unkomfortabel
> > aber immerhin generisch und unproperitaer.
>
> Mac OS X bietet einfach ein GUI, in dem es diverse Tools
> zusammenfasst, die man ebensogut ueber die Kommandozeile ansprechen
> koennte. Da wird genau das versucht, was ich weiter oben beschrieb:
> Dem Gelegenheitsnutzer soll ermoeglicht werden, dass er sich nicht
> durch manpages wuehlen bzw. dutzende Befehle und Argumente merken
> muss.
> Weder die Netzwerk-Dienstprogramme noch das
> Festplatten-Dienstprogramm oder die diversen anderen GUI-Tools bei
> Mac OS X sind sonderlich intuitiv, denn sie sind allesamt
> weitestgehend “flach”, fassen also alle Ebenen der Bedienung in einer
> Ebene zusammen, was fast zwangslaeufig zu unintuitiven GUIs fuehrt.
> Aber es funktioniert.
Eben. Suboptimale Loesung. Aber immerhin gibt es eine.

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OT: Spiele was:Re: Ist das in Deutschland legal? - Microsoft will Recht zum Direktzugriff a…

Dienstag, September 23rd, 2008

> RTCW lauft auf meinem Linux sogar noch viel besser als unter W2K. (Da
> spielt er naemlich im Vorspann den Ton nicht bis zu Ende)
> Ansonsten: Fuers Spielen gibts PS und Co. Da braucht man nicht
> installieren, CD rein und geht.
>
*kopfschüttel* Warum wird “Spielen” immer mit Ego-Shooter und
Joystick-fähigem Zeug gleichgesetzt? Schon mal was von komplexen
Rollenspielen gehört? Strategiespiele vielleicht auch? Nicht jeder
spielt diese “Super-Action-Geil-Übermensch-Ichbindergrößte”-Spiele,
eine große Zahl vergnügt sich wohl eher mit dem Geist, statt mit
immer tolleren Effekten. Mit einer Konsole kann man in dem Bereich
nichts machen, da fehlt die Flexibilität.
> Ciao
> Computerteddy
Achja, ich genieße es “Baldurs Gate 2″ zu spielen. Auch die schönen
Spielchen wie “Age of Wonders” und Andere. Wie, das gibts nicht auf
der PS? Sowas, ist da vielleicht der Funktionsumfang viel zu gering?
Servus
flammenbringer

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Re: Java und Spiele - Plattformübergreifendes Spielen

Samstag, September 20th, 2008

spielege hast du dir auch mal die Implementierung des Cubes in Java3D
> angeschaut? Die ist grottenschlecht, jede Seite hat ihren eigenen
> Shape-Knoten, eigenen Appearance-Knoten, etc. Natuerlich performt
> das
> nicht besonders bei 10000 Stueck.
Ahh, mal sehen, ist schon ne Weile her. Ich bin nun auch nicht wirklich
DER Experte auf dem Gebiet. Habe es damals zumindest mit einer
SharedGroup probiert, die es doch eigentlich ermöglichen soll, einen
Cube beliebig oft zu instanzieren.
Leistungsgewinn gegenüber separaten Knoten gerademal 30%…
Wie siehst Du das?
>Ist genauso bescheuert wie wenn
> du in
> OpenGL jedes Dreieck in eine Displayliste packen wuerdest. Wenn du
> aber
> ne eigene Implementierung schreibst und diese 10000 Cubes in einen
> eigenen Shapeknoten anstatt 60000 Shapeknoten packst dann ist das
> auch
> kein Problem. Und kein Gamehersteller ist so bloed und verwendet
> 60000
> Shapeknoten fuer 120000 Polygone. (Obwohl bei manchen
> PC-Gameprogrammierer, waere ich mir da sogar gar nicht mehr so
> sicher).
> Aber es gibt selbst kaum Games heutzutage die soviele Polygone
> jeder
> Zeit auf den Display rendern.
Richtig. So blöd sind die nicht. Die machen das ja auch beruflich.
Was in Zukunft bei Spielen Standard ist, werden wir sehen.

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Re: Ellbogen… - Studie: Gewalt-Spiele am Computer machen…

Freitag, September 19th, 2008

spieleIn unserer Gesellschaft kommt man ohne ein gehöriges Maß an
> > Aggression
> > nicht mehr weiter. Und wer Mitleid hat, der bekommt seinen Arsch
> > niemals hoch, zahlt ständig drauf und ist eigentlich immer der
> > Dumme.
> Na Mahlzeit … und das am Morgen.
> Also, nur die Harten kommen durch. Hart und unerbittlich. Kein
> Mitleid. Wer schwach ist…ab in die Kiste.
> Kann es sein, daß du dein pervertiertes Weltbild und deine
> unsoziale,
> unmenschliche Lebenseinstellung auf die Gesellschaft schiebst ?
Nein, Peter, Du verwechselst Aggression mit Gewalt.
Dingenskirchen hat schon recht (und das wird Dir ebenfalls jeder
Psychologe bestätigen): Der Mensch braucht ein gewisses Maß an
Agression, um klarzukommen.
Beispielsweise, um seinen Job ordentlich zu machen.
Oder sich in seiner Beziehung nicht ständig unterzuordnen.
Lange Zeit wurde z.B. Frauen keine aggressiven Verhalten zugestanden,
mit dem Erfolg… na, also das führe ich jetzt nicht detailliert aus.
Aber wenn man aggressionsgehemmt ist, hat man ein echtes Problem, glaub
mir.
“Aggressiv!” “Gereizt!” Klar, die Assoziation mit “Gewaltbereit” leigt
scheinbar auf der Hand - ist aber was ganz anderes.

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Re: Und der moderne Computeranwender - Spiele für die Playstation 3 mittels Lin…

Donnerstag, September 18th, 2008

spiele ich betonen wollte das mir kein Gui-System bekannt ist wo man mit
> rechtsklick auf ein Laufwerk ein Image ziehen kann
Mac OS X? Entweder ueber “Toast it” oder ueber “Ordneraktionen” oder
ueber Automator als erstelltes Skript …
> oder noch
> logischer durch ziehen des symbols in einen Ordner ein Image erzeugen
> kann.
Nein, letzteres muesste eine Kopie der internen Verzeichnis- und
Dateistruktur etc. erzeugen, kein Image!
> Das Erzeugen von Diskimages halte ich fuer wichtig. Aber kein
> Betriebsystem ausser eben Unix mit seiner ‘alles ist eine Datei
> philosofie’ bietet mir dafuer die Mittel.
Nun, auch bei Unix-Systemen sind das “Tools”, die das System halt
mitbringt. So wie Mac OS frueher das “Laufwerke Dienstprogramm”, mit
dem man ja auch von allem und jedem ein Image erstellen konnte, oder
heute eben das “Festplatten-Dienstprogramm”, das ja einfach ein
GUI-Frontend fuer diverse Unix-Tools ist.
> Klar, Brennprogramme koennen CD-Images anlegen. Aber nichteinmal
> diese beschraenkte einsatzzweck ist straigth forward.
> Und fuer Diskettenimages braucht es ein weiteres Programm und fuer
> Festplattenimages wieder ein weiteres…
Seit wann dies? Seit wann kann ein Brennprogramm keine Images von
anderen Laufwerken oder Verzeichnissen erstellen? Abgesehen davon,
kann “Laufwerke Dienstprogramm” dies spaetestens seit Mac OS 8 (ein
aelteres Mac OS habe ich hier gerade nicht am Laufen), weshalb man
damals ShrinkWrap nicht mehr wirklich benoetigte, das man bis dahin
ja gewoehnlich zu genau diesem Zwecke einsetzte (ich habe es
allerdings immer noch, weil es ein paar nette Zusatzoptionen bietet).
> Nut MacOS X hat da was umfassendes. Dummerweise recht unkomfortabel
> aber immerhin generisch und unproperitaer.
Mac OS X bietet einfach ein GUI, in dem es diverse Tools
zusammenfasst, die man ebensogut ueber die Kommandozeile ansprechen
koennte. Da wird genau das versucht, was ich weiter oben beschrieb:
Dem Gelegenheitsnutzer soll ermoeglicht werden, dass er sich nicht
durch manpages wuehlen bzw. dutzende Befehle und Argumente merken
muss.
Weder die Netzwerk-Dienstprogramme noch das
Festplatten-Dienstprogramm oder die diversen anderen GUI-Tools bei
Mac OS X sind sonderlich intuitiv, denn sie sind allesamt
weitestgehend “flach”, fassen also alle Ebenen der Bedienung in einer
Ebene zusammen, was fast zwangslaeufig zu unintuitiven GUIs fuehrt.
Aber es funktioniert.
Gruss
Gottwalt

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Re: Oh bitte…. - Studie: Gewalt-Spiele am Computer machen…

Donnerstag, September 18th, 2008

spieleeiß zufällig jemand, um welche Stücke von
> Tchaikovsky es sich bei der schönen, sorgfältig
> ausgewählten Musik von Loom handelt? Ich wäre
> dafür sehr dankbar!!)
http://alianza.meristation.com/aventura/comentarios/loom.htm
Hablar del sonido en Loom es hablar del juego en s

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